Leuchtende Pflanzen; Eine physiologische Studie (German Edition)
(Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fe...)
Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Käufer können in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1904 edition. Auszug: ...der Nacht machten sie ein so grosses Geräusch, dass sie sich bewogen fühlte, nachzusehen. Beim Offnen der Schachtel war sie im hohen Grade überrascht, die Insekten wie im Feuerschein erglänzen zu sehen. Das Licht war so stark, dass man bei dem von einem einzigen Tiere eine Zeitung lesen konnte. Obwohl verschiedene Forscher dieser Sache ihre Aufmerksamkeit widmeten, konnte doch keiner von ihnen Meri ans Befund bestätigen. Für diese zweifelhafte Angabe glaubt nun Distant1) den Schlüssel gefunden zu haben in der vorhin besprochenen Arbeit Peter Schmidts über das Leuchten von Chironomiden. Distant meint, dass auch das Leuchten des Laternenträgers auf denselben Ursachen, auf einer Ansteckung mit leuchtenden Mikroorganismen beruhe, und dass hiedurch i) Distant, W. L, On a probable explanation of an unverified observation relative to the family Fulgoridae. Transactions of the entomolog. society of. London. 1895. p. 429. auch die Seltenheit des Phänomens bei diesem Insekte erklärt werden könnte. Diese Fälle bedürfen noch einer gründlichen Untersuchung, desgleichen würde es sich empfehlen, das mehrfach beobachtete Leuchten von Regenwürmern von dem geäusserten Gesichtspunkte zu studieren. 'Indem ich auf die ausführliche Zusammenstellung der Literatur über leuchtende Regenwürmer von Matzdorff1) verweise, will ich selbst darüber nur folgendes mitteilen. Zunächst eine Beobachtung von Stein2). Als der bekannte Prager Zoologe seinerzeit Mitte September abends im Kreise seiner Verwandten in der Umgebung von Potsdam von dem Meeresleuchten erzählte, meldete ein jüngeres...
http://www.amazon.com/gp/product/1231085010/?tag=2022091-20